Fakten  über  die  letzten  Drachen 

Das Leben eines Drachens der seit 900 000 Jahren umherzieht & selbst das Schwimmen beherrscht. Die Gattung Varanus lässt sich rund 40Mio. Jahre zurückverfolgen. Er ist ein guter Jäger, der knapp 20km/h schnell sprinten kann. (Bergauf wie bergab). Verstecktes Drachengift, ihr Speichel trägt tödliche Bakterien. Bei einer Mahlzeit können sie ihr Gewicht fast verdoppeln.


Die zweigeteilte Zunge

Die letzten Drachen jagen mit ihrer zweizipfelige Gabelzunge die dem Transport von Geruchsstoffen dient. Die Zunge ist Teil eines hochempfindlichen Riechsystems, mit dem die Echsen ihre sterbenden Opfer oder ihr Aas über eine Entfernung von 9km aufspüren können.


Der Ruf des Grabräubers

Wird die Beute knapp werden die Echsen zu Plünderern, die faulendes Aas verschlingen, ohne jeglichen Schaden davon zu tragen. Sie sind bekannt als Aasfresser, menschliche Gräber auszugraben und sich an der Verrottung zu vergnügen. Um die Verstorbenen zu schützen, bedecken die Einheimischen die Gräber mit Steinen.


Kannibalismus

Wird die Nahrung knapp fressen sie alles selbst ihren eigenen Nachwuchs. Nachdem die Eier geschlüpft sind, klettern die Komodos instinktiv hoch in jeden Baum, um nicht von ihren Müttern oder anderen nahen Komodos gefressen zu werden. Bis zu vier Jahre können sie sich in den Bäumen verstecken. Des Weiteren hatte man herausgefunden, dass sie sich im Kot und im Darm toter Tiere verstecken. Da Komodos sich auf ihren Geschmacks- und Geruchssinn verlassen, ist es ein effektiver Weg, um nicht gefressen zu werden.


Paarung? Überbewertet!!

Die Komodo-Weibchen können sich via Parthenogenese fortpflanzen. Die Drachendamen klonen sich ohne Hilfe der Männchen und gebären so Söhne, mit denen sie sich später vermehren können. Wie sie sich fortpflanzen hängt von den Bedingungen ihrer Umgebung ab.